Online-Reihe: Teil 10

Judas ist ein Name, der zum Synonym von Verrat geworden ist. Derjenige, der diesen Namen trug und ihn durch sein Verhalten für alle Zeiten negativ belegte, war Judas Iskariot. Als einer der zwölf Jünger gehörte er nach biblischer Überlieferung zu den engsten Vertrauten Jesu, ermöglichte aber auch dessen Festnahme und Kreuzigung. Jahrhundertelang ist Judas geschmäht worden, in jedem Zeitalter wurde über ihn und seine Motive spekuliert. Nach zweitausend Jahren ist es an der Zeit, dass Judas selber spricht: Er erzählt die alte Geschichte aus seiner Sicht und führt sein Publikum dahin, wo es lieber nicht sein möchte: zu dem Judas in sich selbst. „Judas wird von Menschen verhöhnt, damit sie ihre eigenen Seelen rein waschen“, so die niederländische Theaterautorin Lot Vekemans. „Es ist auffällig, dass in Porträts, die über die Jahrhunderte entstanden sind, Judas immer hässlicher und böser dargestellt wurde.“
(https://schlosstheater-celle.de)

In elf Kirchen in der Region sollte der Schlosstheater-Schauspieler Hussam Nimr den eindringlichen Monolog des Judas zur Aufführung bringen – beginnend mit der St. Marien Kirche in Wathlingen.
Dann wurden die Aufführungen dieser Produktion, die die Zusammenarbeit des Schlosstheaters mit der Stadtkirche St. Marien und dem Evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Celle fortsetzt, jäh gestoppt. Die von der Hanns-Lilje-Stiftung unterstützte Gastspieltour wurde von Corona auf Eis gelegt.
Halten Sie Ausschau nach neuen Ankündigungen auf der Internetseite des Schlosstheaters Celle und denken Sie daran: sobald es weitergehen kann, gibt es Karten im Vorverkauf bei der Theaterkasse in Celle (Schuhstraße), bei den Kirchengemeinden und an einzelnen örtlichen Vorverkaufsstellen – THEATER TRIFFT KIRCHE – JUDAS unterwegs

Ihr Lieben,
wie schon zu Ostern habe ich auch zu Himmelfahrt bzw. Pfingsten eine Woche pausiert.
Hier kommt die zehnte Lieferung.
Und dann habe ich Urlaub.

Im Juli geht es weiter in einem neuen Turnus: einmal im Monat – meistens am dritten Freitag werden wir Euch/Sie dann beliefern. Im Juli dürfen wir uns schon jetzt auf einen Gastbeitrag von Achim Lenz, dem Intendanten der Bad Gandersheimer Domfestspiele freuen.

Und im August / September wird, wenn alles läuft wie geplant, dann und wann ein virtueller Salon als neues Format hinzukommen.
Wir beginnen mit den Ton und Videoaufnahmen Ende Juli. Halten sie uns die Daumen und bleiben Sie uns gewogen.

…: uns sind nicht die Hände gebunden. Und in Zeiten wie diesen können wir das Rettende des Glaubens und der Kunst vielleicht besonders intensiv erfahren. Und die Frage danach, was eine angemessene Kultur sein kann, stellt sich uns sehr neu. Und etwas ängstlich die einen und ziemlich nassforsch die anderen haben wir nun andererseits hoffentlich gemeinsam den langen Atem, der uns hilft diese Fragen fundierter zu beantworten als dies bisher der Fall war.
Sicher bin ich jedenfalls, dass das, was wir gerade erleben, unsere Solidarität und Mitmenschlichkeit über alle Grenzen von Religion, Kultur und Herkunft sowie Beruf nötig und sinnvoll macht. Die Kunst entdeckt in sich vielleicht ganz neu das Heilige und die Religion in sich das alle Geschöpfe verbindende Schöne.

Die bisherigen Beiträge können übrigens nachgelesen werden unter:

Angedacht

Für den 29.5. und das Pfingstwochenende – und auch noch danach für den Sommerurlaub – nun einige Gedanken und Vorschläge zum Thema
Kunst und Wahrheit – Kultur und Religion

Unsere humanistisch-aufgeklärten Wurzeln legen uns noch immer nahe, nach dem Sinn des Lebens zu suchen, indem wir dem Wahren Schönen und Guten nachforschen.
Das hat Philosophie auch seit der Antike und noch darüber hinaus, mindestens im Abendland, auch immer wieder getan.
Über lange Strecken wurde ihr hier von einer Theologie assistiert, die deutlichst beeinflusst von griechischer Philosophie war, die immer neu die Machtfrage und die Frage des Verhältnisses von Staat und Kirche/Religion stellte und die dann (nicht nur) in Deutschland eine Volkskirche reflektierte, die einen nicht unerheblichen Einfluss auf das politische Geschehen hatte und einen wichtigen Faktor im diakonischen Sektor einnahmen – im Wohlfahrtsstaat eine nicht unerhebliche Rolle spielte.
Dazu ist viel gesagt worden – und muss auch immer wieder neu nachgedacht werden – möglichst im Diskurs aller Bürger- und Bürgerinnen und über kulturelle, religiöse sowie konfessionelle oder weltanschauliche Grenzen hinweg.
Aber heute will ich eine andere Frage in den Vordergrund stellen:
Ich möchte ein neues Über-setzen wagen und „das Wahre, Gute und Schöne“ einmal wiedergeben mit „dem Bedürfnis der letzten Wirklichkeit auf die Spur zu geraten, der Liebe, die um ihrer selbst willen gelebt werden will und muss und einer unendlichen Sehnsucht nach Schönheit“.
Mir scheint, dass hier Kunst und Religion in einen Dialog, in einen mit Eros geführten Streit, darüber geraten könnten, was unbedingt Not tut – jedem Menschen, jedem Tier und jeder Pflanze, jedem Stein und jedem Fluss.
Und unter uns Christen plädiere ich dafür, noch einmal neu und verstärkt, statt die Antwort auf alle Fragen zu suchen und womöglich auch noch zu geben, mit allen, die mögen, nach den Fragen und vielleicht sogar der Frage hinter allen Antworten zu suchen.
Den Zweifel stellvertretend zu Wort kommen lassen, Anwalt der Mehr-Deutigkeiten zu sein statt Absolutheiten zu setzen und Entweder-Oder zu predigen: ist das nicht etwas, was Religion und Kunst teilen?
Kreuzt Theologie nicht allzu fertige Wahrheiten immer durch im Namen der Liebe, die die Größte ist? Und irritiert Kunst nicht oft in einem vorwärtsweisenden Sinn unsere moralischen Kategorien und Dualismen?
Begegnen sich die beiden Wirklichkeitssuchenden dann nicht auch oft da, wo die allzeit Gewissen und Fertigen schon „Häresie“ rufen?
Und klingt nicht manchmal wie Häresie, was viel eher das sehnsüchtige Rufen nach einem allertiefsten Grund oder auch einer allerersten Spur ist. So in der Poesie. So aber auch in der Mystik.
Ich denke an den Mystiker-Poeten Angelus Silesius:
„Der Abgrund meines Geistes ruft immer mit Geschrei den Abgrund Gottes an: Sag, welcher tiefer sei?“

Ich denke an die vielen Gedichte und die vielen Gebete, die Gott in der gesamten Schöpfung wiederfinden und die Schöpfung in einem Gott, der alle Möglichkeiten menschlichen Denkens, menschlicher Sprache und Begrifflichkeit über-steigt.

Und dann, diese nicht zu bändigende Sehnsucht nach Schönheit, die Lust, die Ewigkeit will…und das alles ebenso wie der mutige und menschliche Grenzen transzendierende abgründige Zweifel, die elementare Klage über Versäumnisse, über Menschen, die sich selbst nicht ausschöpfen und stattdessen andere ausbluten…ist es nicht das, was uns treibt, ein Buch zu lesen, ein Theaterstück zu sehen, ein Bild zu betrachten, einer Fuge zu lauschen?
Ist es nicht das, was uns still werden lässt und nachdenklich oder in die Gotteshäuser ruft, wenn dies denn ohne Gefahr wieder möglich ist.
Liebe Christen, mal entre nous: weht nicht der Geist, wo er will?

Weltkultur in der Region?
Kulturkirche Zellerfeld im Oberharz – Vorläufige Planung 2020/2021

Tourismus und Kultur wird großgeschrieben in der Region Oberharz. In einem zusammenwachsenden Regionalpfarramt verstehen wir beides als einen Themenschwerpunkt, der die Region besonders macht und auch zusammenhält. In Zellerfeld bauen wir an einer Kulturkirche mit Tanz, Theater, Kino und Musik. In der Region Oberharz führen wir Foto- und Theaterworkshops durch, die sich mit Themen beschäftigen, die den Oberharz kulturell und spirituell prägen oder einen Perspektivenwechsel vorschlagen.
Wir organisieren Diskurse zu Fragen der Zeit.
Und in den 10 Kirchen dieser Region begegnen wir einander in Gottes Namen immer wieder freitags zu spirituellen Spaziergängen, Lesungen, Bildbetrachtungen mit Musik und Kunstworkshops, zu Abendandachten nach Taizé und in Schreibwerkstätten.
In all unseren Veranstaltungen begegnen sich Jung und Alt, Gemeindeglieder und Gäste und Touristen, der Kirche Fern- und Nahstehende. Menschen aus verschiedenen Berufen, Kulturen und Religionen.
So bleiben wir neugierig auf das, was Kultur und Religion anzubieten haben für eine erfülltere Gegenwart und eine friedliche und gerechte Zukunft. Und suchen das Schöne und den Sinn in unserem Glauben.

Das Oberharzer Kulturkircheprojekt unter der Leitung der dortigen landeskirchlichen Beauftragten für Tourismus, Kultur und Öffentlichkeitsarbeit in dieser Region will exemplarisch und im Medium von Kunst und Kultur die Kirchen/Region mit der Welt verknüpfen und Weltkultur in die Region holen. Es ist ja deutlich wie nie, dass es in Krisenzeiten immer auch spezifisch regionaler Lösungen bedarf, ohne das nationale, europäische und auch das globale Ganze aus dem Blick zu verlieren.

Die Kunst, wo sie denn politisch wird, erhebt die Stimme immer im Namen der Freiheit und des Schutzes einzelner und im Namen stigmatisierter Gruppen. Beides soll nicht gegeneinander ausgespielt werden. Das ist ein großes Plädoyer auch für die Menschenwürde bei gleichzeitiger und größtmöglicher Meinungs- und eben auch Religionsfreiheit aller.

In der Reihe Kirchenkunststückchen – KircheMachtSinn ist das Jahresmotto 2020:
WEGZEICHNER-QUERDENKERSCHÖNHEITSDURSTIGE
Auch 2020 ist das Jahresmotto so gehalten, dass die Fragen nach Kirche und Macht, Macht und Sinn und Kirche und Sinn in ihrer theologischen und kirchlichen sowie kulturellen und gesellschaftspolitischen Bedeutung noch deutlicher hervortreten und aufeinander bezogen werden können.

13.11 .2020, 19:30 Uhr: Orgel und Tanz zum Thema „Schönheitsdurst”
Noch einmal werden wir an der Orgel Dr. Elke Völker aus Mannheim bei uns begrüßen dürfen. Wer sie bereits gehört hat, weiß, was sie alles der schönen Zellerfelder Orgel entlocken kann. 2020 mit einem Wechsel im Tanz Part.

9.7.2021, 19:30 Uhr: Rezitation und Lesung aus Heines Werken zum Thema „Querdenker”
Am Vorabend eines Theaterworkshops werden wir zum dritten Mal den Schauspieler und Theaterpädagogen Hendrik Massute aus Hannover in Zellerfeld begrüßen können.
Wir freuen uns auf seine Auswahl von Texten Heinrich Heines, der nicht zuletzt in seiner „Harzreise” viel zu natürlicher und Seelenlandschaft in Deutschland zu erzählen wusste.

Es schließt sich am 10. und 11 . 7. 2021 ein Theaterworkshop zu diesem Thema an.
Der Workshop ist begrenzt auf 20 Personen und wendet sich an alle Altersgruppen, besonders auch an Schüler, Konfirmanden und Studierende.
Am Samstag werden wir ab 10:00 Uhr in der Zellerfelder Winterkirche arbeiten.
Ende gegen 20:00 Uhr.
Wer von weiter anreist und Schlafsack und Luftmatratze mitbringt, kann in der leerstehenden Zellerfelder Pastorenwohnung, gleich gegenüber der Kirche übernachten (auch schon ab Freitag).

Weiter geht es dann, vorbehaltlich der 2021 gegebenen Möglichkeiten, am Sonntag in der ALTEN SCHMIEDE im Weltkulturerbe Erzbergwerk Rammelsberg.
Begleitet und geleitet wird dieser Workshop ebenfalls von Hendrik Massute.

Den öffentlichen Auftakt zu einem Workshop begehen wir am Freitag, dem 7. Mai 2021, um 19:30 Uhr mit einer Fotoausstellung bzw. Dia-Show zum Thema „Wegzeichner”.
Kleine Lesungen aus Goethes Werk erläutern im O-Ton und bereiten einen Vorgeschmack auf den Workshop der beiden Folgetage.
Herzlich laden ein: Thomas Block,
Minden, und Sybille Fritsch-Oppermann, Beauftragte für Tourismus, Kultur und Öffentlichkeitsarbeit in der Region Oberharz.

Am 8. und 9. 5. 2021 planen wir einen weiteren unserer Fotoworkshops „Mit den Augen Pilgern” – diesmal auf den Spuren Goethes im Oberharz.
Am Samstag werden wir ab 10:00 Uhr in der Zellerfelder Winterkirche arbeiten.
Ende gegen 20:00 Uhr.
Goethes Naturphilosophie und Ästhetik im Zusammenhang mit seinen Harzwanderungen sollen zum Ausgangspunkt einer Auseinandersetzung mit verschiedenen fotografischen Techniken gemacht werden.
Weiter geht es dann am Sonntag.
Hierfür haben wir um einen Raum im Mönchehaus Museum in Goslar gebeten.
Geleitet wird dieser Workshop, wie bereits die Fotoworkshops der letzten Jahre, von Thomas Block aus Minden.

Beginn der diesjährigen Kulturkirchenreihe KircheMachtSinn ist erst einmal angedacht für
Freitag, den 2. Oktober 2020, um 19:30 Uhr, am Vorabend zum Tag der Deutschen Einheit: „Freiheit, die ich meine” – Ein Abend mit Filmen und Tango Argentino.

Kulturhauptstadt Hannover?
Auf der Homepage zur Bewerbung Hannovers als Kulturhauptstadt Europas ist ein seit 1985 jährlich von der Europäischen Union verliehener Titel an europäische Städte. Den Titel bekommen die Städte, die die kulturellen Gemeinsamkeiten der europäischen Idee mit einer Bedeutung über das eigene Land und das Kulturhauptstadt¬jahr hinaus am besten in ihrem Programm erarbeiten. Der Titel zeichnet somit keine Stadt aus, die über ein herausragendes kulturelles Programm verfügt, sondern bereit ist, mittels Kultur einen Stadtentwicklungsprozess durchzuführen, der im Titeljahr mündet.
Das letzte Mal, dass eine deutsche Stadt den Titel der europäischen Kulturhauptstadt trug, war 2010, als sich Essen gemeinsam mit dem gesamten Ruhrgebiet zu RUHR.2010 zusammenschloss. In den kommenden Jahren tragen unter anderem Galway in Irland und Rijeka in Kroatien (2020), Eleusis in Griechenland (2021) oder Esch an der Alzette in Luxemburg (2022) den Titel. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Europäischen Kommission.
Das Ziel ist es, die kulturelle Vielfalt Europas darzustellen und ein besseres Verständnis füreinander zu ermöglichen. Das Programm muss mit Beteiligung und Mitwirkung der Menschen in den Städten gemeinsam entwickelt werden und soll von nachhaltigem und langfristigem Nutzen sein.
2025 wird eine Stadt aus Deutschland und eine aus Slowenien bei diesem internationalen Wettbewerb das Rennen machen. Ursprünglich musste sich Hannover im nationalen Wettbewerb unter der Federführung der Kulturstiftung der Länder gegen sieben weitere deutsche Städte durchsetzen: Chemnitz, Dresden, Gera, Hildesheim, Magdeburg, Nürnberg und Zittau. Von diesen haben im Dezember 2019 neben Hannover auch Chemnitz, Hildesheim, Magdeburg und Nürnberg die zweite Runde erreicht. In Slowenien sind Ljubljana, Nova Gorica, Piran und Ptuj auf der Shortlist.
In diesem Wettbewerb wird Kultur nicht als Luxus begriffen, sondern als Motor für eine einzigartige Stadtentwicklung.
„Es geht bei der Bewerbung in erster Linie nicht darum, was eine Stadt schon hat, sondern um die Frage, wohin sich eine Stadt weiterentwickeln will. Zugespitzt formuliert geht es nicht um einen Preis, den man gewinnt, für etwas, das man bislang besonders gut gemacht hat, der Titel ist eher ein Stipendium, um als Stadt einen kräftigen Sprung in die Zukunft zu machen.“
(Zitat: Dr. Ulrich Fuchs im Interview mit der HAZ am 11.05.2018. Text entnommen von der Seite https://www.khh25.de/)

Ich finde, das ist doch wirklich eine einzigartige Chance, bereits jetzt und auch unabhängig davon, wie das Finale ausgeht, nach einer nachhaltigen Landeshauptstadt voller Kultur zu suchen, die sich ebenso nachhaltig und regional wie global vernetzt den neuen Herausforderungen durch Corona stellt!
Und das ginge sogar und wenn möglich mit guten Synergien zwischen Hauptstadt und der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, die ihren Sitz ja in Hannover hat!

Für den Samstagabend dieser Woche und das lange Pfingstwochenende – aber auch für Urlaubstage, die noch nicht ganz so laufen wollen wie gewohnt oder verregnet sind
findet Ihr/finden Sie eine Menge zu sehen und zu hören auf der Homepage zur Bewerbung um die Kulturhauptstadt:
https://www.khh25.de/
https://www.khh25.de/agoraofeurope: Jetzt lüften wir unser letztes Geheimnis und stellen das komplette Bid Book Agora of Europe, unser Bewerbungsbuch, vor.
https://www.khh25.de/news/trotz-corona-hier-koennt-ihr-kunst-kultur-auf-der-couch-geniessen

Alle kleinen und großen Kulturkirchen und Kulturkircheprojekte finden sich auf der Homepage der Hanns-Lilje-Stiftung unter
https://www.hanns-lilje-stiftung.de

Und mehr zum Schlosstheater Celle unter
https://schlosstheater-celle.de

Wer mit Freunden oder der Familie – falls es mal regnet – etwas sinnlos sinnlich Schönes tun will, der sei, mit Gruß von Christoph Quarch, verwiesen auf einen:

Video-Zoom-Workshop von Su Blackwell

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Eine Rose ist eine Rose und so weist er uns auf die Papierrosen-Zoom-Workshops der englischen Künstlerin Su Blackwell hin.

Der Rosenworkshop dauert 3 Stunden und man kommt dabei auf andere Gedanken, meditiert und tut einfach mal was sinnlos Schönes…
Infos und Anmeldung direkt bei Su Blackwell su@sublackwell.co.uk
Dauer – 3 Stunden (Samstag oder Sonntag)
Kosten £55.00.

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Pn. Dr. Sybille C. Fritsch-Oppermann

Beauftragte für Tourismus, Kultur und Öffentlichkeitsarbeit

in der Region Oberharz

KK Harzer Land/LK Hannovers