Auch mit Mundschutz können wir lächeln…

Liebe Leser und Leserinnen,
dieser regionale Gemeindebrief ist vertraut – und doch ganz anders. Wie derzeit alles in unseren Kirchen und Gemeinden und überhaupt in der
Welt. Wir wollen im Oberharz die Krise auch als Chance verstehen. Neue Gottesdienstformen und Formen von Gemeinschaft entdecken. Alte Gewissheiten
werden neu überdacht. Ein Leben in Eintracht mit der Naturund in Solidarität mit den SchwäANGEDACHT cheren tut auf ganz neue Art und Weise Not. Hier und da sehen wir bereits Beispiele, wie es besser gehen könnte – auch „danach“. In diesem Gemeindebrief bildet deshalb die „Coronakrise“ einen
Themenschwerpunkt. Das kann Ansporn sein, auch künftig mit solchen Schwerpunkten zu arbeiten. Es gibtandere Themen als die gewohnten zu berichten und die Pläne stehen unter Vorbehalt. Aber wie das Lächeln der Mona Lisa fast überdeutlich auch unter der Maske und in ihren Augen zu erkennen ist, so können auch wir bei und trotz allen Einschränkungen der Welt und einander Segen sein und werden. Der Engel auf der Umschlagseite hat viel zu tun. Schon ist er zum nächsten unterwegs, der ihn braucht. Wir teilen ihn gerne. Und wo wir gebraucht
werden, zeigen wir sogar unter der Maske mal die Zähne.

Bleiben Sie behütet
Ihre
Pn. Dr. Sybille C. Fritsch-Oppermann
Beauftragte für Tourismus, Kultur und
Öffentlichkeitsarbeit in der Region
Oberharz/
KK Harzer Land/LK Hannovers